Mondseeland Triathlon und Podersdorf

Aus dem Training heraus startete ich beim Mondseeland Triathlon über die Olympische Distanz. Zahlreiche altbekannte Gesichter waren ebenfalls am Start und so ging es sehr eng zu.

Nach einem kleinen Missgeschickt beim Schwimmen verlor ich den Anschluss an die starke Gruppe. Leider habe ich mich etwas verschwommen, musste abreissen lassen und schaffte den Anschluss nicht mehr. So wurden die 40 Kilometer wieder einmal alleine gegen das SRM gefahren. Scheinbar nicht allzu schlecht, denn beim Laufen konnte ich zahlreiche vor mir gelegenen Athleten noch einholen.

Die Woche später ging es nach Podersdorf. Die Mitteldistanz sollte der Abschluss der Triathlonsaison werden. Denkste!

Nach 31 Minuten baden ohne Neo im See ging es auf die zweimal zu bewältigende 45 Kilometer Runde. Nach der ersten Runde lag ich auf Rang 3. Leider wollte mein Vorderreifen bei Kilometer 60 nicht mehr weiterfahren. Ein Patschen machte eine Pause vonnöten. Der Schnellverschluss des Vorderrades klemmte – selbst mit Hilfe des starken Helfers konnten wir ihn nicht öffnen, und ich musste den langen Weg zurück zu Fuss antreten…

Kurz entschlossen startete ich am folgenden Tag beim Sprintbewerb und konnte dort Platz 5 belegen.

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